Die Straße des Friedens basiert auf der Idee des im Dritten Reich ermordeten jüdischen Künstlers Otto Freundlich (1878-1943), eine Friedensstraße zwischen Paris und Moskau mit Skulpturen entstehen zu lassen. Der Bildhauer Leo Kornbrust hat 1978 dieses Vorhaben wieder aufgegriffen. Nachdem sich im Saarland der Bildhauer Paul Schneider mit "Steine an der Grenze" der Idee angeschlossen hat, soll diese Straße mit einem Schwerpunkt in der Großregion realisiert werden. Das internationale Kunstprojekt lenkt die Aufmerksamkeit auf die Ursachen, Formen und Folgen von Krieg und Gewalt, die sich in der Geschichte der Großregion in vielfältiger Form manifestieren. An verschiedenen Orten der Großregion werden neue Skulpturen als unübersehbare Zeichen des friedlichen Zusammenlebens aufgestellt und intensive Diskussionen zum Thema Frieden geführt. Eine Weiterführung der Diskussion, des Austauschs und der Realisierung der Straße des Friedens ist nach 2007 auch im Internet geplant.
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Wir sind sehr stolz darauf, dass auch unsere Gemeinde in dieses Projekt mit aufgenommen wurde.
In Zusammenarbeit mit dem Naturpark Oewersauer hat die luxemburgische Künstlerin Marie Josée Kerschen eine Gruppe von Figuren erstellt, die bei der Kirche in Bauschleiden aufgestellt wurde.
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